Come 2 Plenum

News und Informationen

11. Dezember 2017
von Redakteur03
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BITCOINS auf in ein neues Zeitalter

Ab heute werden es noch mehr Menschen sein die sich zum Thema BITCOINS hinwenden werden, denn erstmalig werden Bitcoin-Produkte an regulierten, großen Börsen gehandelt werden. Das ruft natürlich auch Kritiker auf den Plan. Diese warnen vor den potenziellen Risiken der Internetwährung. Wenn sie aus einer Nische in die etablierte Finanzwelt vordringe, berge das Gefahren: „Die Preisentwicklung der Bitcoins erinnert an die großen Blasen der Wirtschaftsgeschichte, zum Beispiel an die Tulpenkrise, so die Meinung der Wirtschaftsfachfrau Schnabel in einem Interview. Sorge bereitet Schnabel vor allem, dass der Markt für Digitalwährungen wie dem Bitcoin noch weitgehend unreguliert ist. „Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es aufgrund von operationellen Risiken, zum Beispiel einem Systemausfall, oder Unregelmäßigkeiten zu einem Crash kommt“.

Bedenken hat Schnabel auch deshalb, weil sich abzeichnet das immer mehr Menschen nicht nur mit eigenem Geld bei der BITCOIN Spekulation einstiegen, sondern der eine oder Andere wohl auch Kredite dafür aufnimmt. Kommt es hier zu einem Crash, wo Schnabel von ausgeht, dann wird so mancher Zocker nicht nur sein Vermögen verlieren, sondern auch auf einem Berg von Schulden sitzen bleiben. Die andere Frage ist natürlich, wie lange die Finanzaufsichten weltweit diesem Treiben noch Tatenlos zuschauen wollen und können. BITCOIN ist eine Währung die die Staaten nicht kontrollieren können. Keiner weiß von wem BITCOINS wirklich kommen udn vor allem was mit den BITCOINS, wenn sie erworben wurden, dann passiert. Eine Vermutung ist, das BITCOINS auch für kriminelle Handlungen genutzt werden. In Deutschland zum Beispiel fordert der „DHL Erpresser“ eine Lösegeldzahlung von DHL eben genau in dieser BITCOIN Währung. Man sieht die Verbrecher lernen schnell. Keine komplizierten Geldübergaben mehr mit der Gefahr von nummerierten Scheinen, und man muss das erpresste Geld dann auch nicht mehr verstecken. Das Geld ist für die Täter dann jeder Zeit und auf der ganzen Welt verfügbar. Wahrlich ein Paradies für kriminell handelnde Personen.

11. Dezember 2017
von Redakteur03
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Trading – ist das was für Kleinanleger?

Die meisten stellen sich unter einem Aktionär einen Mann im gereiften Alter vor. Dieser trägt in der Fantasie edle Anzüge, fährt ein dickes Auto und raucht unentwegt teure Zigarren. Natürlich gibt es solche Menschen, aber der Großteil der Aktionäre ist bodenständig und verhält sich völlig unauffällig. Sie haben ihren Traum von Wohlstand und finanzieller Sicherheit an der Börse verwirklicht. Und damit einfache Bürger auch an den Gewinnen im Börsenhandel, auch Trading genannt, teilhaben können, erklärt dieser kleine Artikel die ersten Schritte. Dabei wird in erster Linie der Handel mit Aktien beleuchtet, weil diese Anlageform auch für Einsteiger sinnvoll und gewinnträchtig ist.Auch wenn im folgenden Text stets die männliche Form verwendet wird, sind stets auch weibliche Aktionäre mit eingeschlossen. Die männliche Form wurde lediglich aus Gründen der sprachlichen Einfachheit gewählt.

Die Rahmenbedingungen

Um mit Aktien handeln zu können, muss der Aktionär volljährig sein und über ein gewisses Startkapital verfügen. Dazu braucht der zukünftige Aktionär ein Depot, in dem seine Wertpapiere verwahrt werden. Dieses wird am Besten bei einer Online-Bank eingerichtet. Das hat den Vorteil, dass Aktien schnell erworben und im Falle eines Falles auch schnell veräußert werden können. Außerdem bieten die meisten Online-Banken zahlreiche Werkzeuge, die den Handel mit Aktien erleichtern.

Nach der Einrichtung eines Depots muss noch Geld für den Erwerb von Aktien bereitgestellt werden. Das geschieht in der Regel durch eine Überweisung auf ein Girokonto bei der Bank, bei der das Depot angelegt wurde. Sind die Konten angelegt und das Geld überwiesen, stellt sich nun die Frage, welche Aktien erworben werden sollen. Dabei hilft im ersten Schritt die Bank, weil diese die Pflicht hat, den potenziellen Aktionär über die Risiken beim Wertpapierhandel aufzuklären. Erst nach dieser Einführung wird dem Anleger eine Risikoklasse zugewiesen. Diese soll sicherstellen, dass seine Anlagen zu seiner Risikobereitschaft passen. In der Regel wird Anfängern nach entsprechender Aufklärung eine mittlere Risikoklasse zugewiesen. Damit können erste Erfahrungen mit dem Börsenparkett gemacht werden, weil in dieser Risikoklasse Aktien der wichtigsten europäischen Indexe enthalten sind.

 

Risiken und Gefahren

Der Kurs einer Aktie wird an der Börse durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Gibt es viele Aktionäre, die Aktien nachfragen, steigt deren Wert. Wollen hingegen viele Aktionäre ihre Aktien verkaufen, wird deren Wert sinken. Natürlich gibt es bei jedem Handel immer einen der kauft und einen der verkauft. Maßgeblich sind die Anzahl der Optimisten, die auf steigende Kurse hoffen, im Verhältnis zu den Pessimisten, die sich eine weitere Wertsteigerung nicht vorstellen können. Die Optimisten an der Börse nennt man Bullen und die Pessimisten Bären.
Die Gründe, aus denen Aktionäre optimistisch oder pessimistisch sind, sind recht einfach. Bei guten Aussichten kaufen sie Papiere und bei schlechten Aussichten lösen sie sich von ihren Engagements. Das kann dazu führen, dass selbst solide Unternehmen schlecht bewertet werden und deren Aktien im Kurs dramatisch sinken. Geschieht dies plötzlich, dann nennt man dies einen Crash, der sogar bis zum Totalverlust führen kann.
Allerdings ist bei den meisten Unternehmen im DAX (der Deutsche Aktienindex der marktstärksten Unternehmen) ein solcher Totalverlust nicht zu erwarten. Diese Firmen haben durch den Besitz an Grundstücken und Fabriken einen inneren Wert, der auch durch schlechte Kursbewertungen nicht verloren geht. Dennoch ist der Kursverlust ein reales Szenario, mit dem der Aktionär leben muss.

Die Aktienauswahl

Hat sich der Aktionär dazu entschieden, das Risiko einer Anlage in Wertpapieren einzugehen, stellt sich die Frage, welche Werte nun am lukrativsten sind. Grundsätzlich sollte aber zuerst die Frage gestellt werden, ob der Markt bullisch (steigend) oder bearisch (fallend) ist. Anfänger sollten bei fallenden Aktienindex den Markt möglichst meiden. Zu groß ist die Gefahr, dass die Kurse weiter verfallen und die Anlage über Jahre gehalten werden muss, ehe die Verluste wieder ausgeglichen sind. Steigt der Markt, dann sollte überlegt werden, welche Werte auch weiterhin Potenzial haben. Dazu stellt der Aktionär sich die Frage, wie die Welt wohl in einigen Monaten aussehen wird. Werden neue Technologien eingesetzt? Oder werden die Banken hohe Gewinne machen können? Welche Branche zieht als Nächstes an und welche Firma wird davon profitieren können?

 

Der Aktienhandel (Trading)

Der nachfolgende Teil ist für den Einsteiger sicherlich schwer zu lesen und etwas unverständlich. Viele Fachwörter machen den Einstieg schwer und die Börsensprache ist den meisten Menschen nicht verständlich. Trotzdem soll die Wortwahl den Interessierten nicht abschrecken. Aktienhandel ist im Prinzip nichts anderes als der Kauf oder Verkauf eines beliebigen anderen Gutes.

Ist die Entscheidung für oder gegen eine Anlage gefallen, dann werden die Aktien entweder geordert oder, wenn man sie nicht mehr halten möchte, verkauft. Dazu beauftragt man einen an der Börse zugelassenen Händler, die Wertpapiere in der gewünschten Anzahl und zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Meistens bietet das Kreditinstitut einen einfach zu bedienenden Service an. Dabei tritt die Bank als Vermittler auf und berechnet eine Provision, die sich nach der Höhe des Auftrages richtet. Kleinere Aufträge werden meist mit einer geringen Pauschale in Rechnung gestellt.

In einem sogenannten Orderbuch wird der Status des Auftrages festgehalten. Dieser kann bis zum Ende des Börsentages der kompletten Ausführung eingesehen werden.

Eine typische Order besteht aus dem eindeutigen Namen der Aktie, dem Handelsplatz (die jeweilige Börse, an dem der Wert gehandelt wird), der Anzahl, der Gültigkeitsdauer, dem Limit, den Orderzusätzen und evtl. Handelshinweisen. Natürlich muss auch angegeben werden, ob man Aktien kaufen oder verkaufen möchte.

Der Aktie selbst wird durch die Kennnummer ISIN oder WKN eindeutig festgelegt und die Anzahl der Papiere durch eine einfache Zahl bestimmt. Die Gültigkeitsdauer ist entweder tagesgültig oder bis zum Ende eines frei wählbaren Monats des Börsenjahres (ultimo).
Beim Kauf wird neben dem Preislimit noch »billigst« für den momentan günstigsten Verkaufskurs (Brief) angeboten. Beim Verkauf entsprechend »bestens« für den aktuellen Kaufkurs (Geld). Die Order- und Handelszusätze sind je nach Bank unterschiedlich.

Ist die Order erstellt, wird der Auftrag an den entsprechenden Handelsplatz weiter geleitet und der entsprechende Händler wird diesen dort anbringen. Findet sich beim Kauf zu dem angegebenen Preis ein Verkäufer, werden die Aktien dem Depot gutgeschrieben und ihr Wert plus Provision von dem Girokonto abgezogen. Sollen Aktien verkauft werden, muss zu dem gewünschten Preis ein Käufer gefunden werden. Findet sich ein solcher, werden die Aktien dem Depot entnommen und ihr Wert minus der Provision dem Girokonto gutgeschrieben.

 

Wer mit Aktien handeln soll

Diese Frage ist mit einem Satz nicht zu beantworten. Generell sollen alle an der Börse aktiv werden, die ihren Besitz mehren wollen. Das können Industrielle, Spekulanten, Beamte, Angestellte, Hausfrauen und Studenten sein. Die einzige Bedingung ist die Volljährigkeit und ein wenig Geld, um Aktien kaufen zu können.
Erfahrene Anleger wissen, dass aus jeder Anlage Gewinne entstehen können. Selbst Kleinanlagen können sich im Laufe von Jahren immens entwickeln und zu hohen Beträgen anwachsen. In welche Werte man investiert und welche Strategie man dabei anwendet, das ist je nach Einkommen und bestehenden Vermögen unterschiedlich und nicht Thema dieses Artikels.

Fakt ist, dass jeder, der mit Aktien handeln möchte, dies auch tun kann und vor allem auch tun sollte.

Tipps

Für den Kauf von Wertpapieren braucht man natürlich Geld. Sinnvoll sind wegen der anfallenden Kosten für den Kauf und Verkauf Beträge ab etwa 250 Euro je Posten.

Beim Kauf sollte der Aktionär davon ausgehen, dass sich der Wert der Anlage vervierfachen kann. Ist dies nicht vorstellbar, dann ist die Aktie ihr Geld nicht wert.

Große Vorsicht ist bei dem Rat von Anlageberatern angebracht. Diese verfolgen meist eigenen Interessen, die nicht mit denen des Aktionärs übereinstimmen müssen. Besonders Angestellte von Banken empfehlen das, was die Bank gerne aus ihrem eigenen Depot haben möchte und bei Akquise jeder Art gilt das gleiche.

Der angehende Aktionär sollte davon ausgehen, dass er alleine kämpft. Tipps und Börsenbriefe gibt es etliche, manche sogar kostenlos. Aber wer sollte den Kauf einer Anlage empfehlen, wenn er nicht selber davon profitieren würde?

Zahlreiche Anleger wurden in der Vergangenheit um ihr sauer Erspartes gebracht. Und den einzigen Rat, den man einem Anleger geben kann, ist der, auf keine, wirklich auf keine konkrete Kaufempfehlung zu hören.

Fazit

Die Frage, die in diesem kleinen Artikel behandelt wurde, war ja die, ob der Handel mit Aktien für Normalbürger lohnend ist. Abschließend und zusammenfassend kann mit gutem Grund behauptet werden, dass der Börsenhandel genau das richtige Mittel ist, um mit geringem Aufwand sein Vermögen zu mehren. Steigt man als Kleinanleger in einen steigenden Markt ein, sind die Kursgewinne fast schon garantiert. Ist dazu noch genügend Geld auf dem Markt, sollte der einfache Bürger über einen Einstieg in die Börse nachdenken. Bei einer gezielten Auswahl können sich binnen weniger Monate schöne Gewinne anhäufen.

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8. Dezember 2017
von Redakteur03
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Elektromobilität bald auch in der Luft

Etwa in 2020 soll ein hybrid-elektrisches Verkehrsflugzeug erstmals vom Boden abheben.

BildElektromobilität wird also nicht nur für Fahrzeuge zu Lande, sondern auch für die Fortbewegung in der Luft vorangetrieben.

Für die Siemens-Abteilung eAircraft wird es in 20 Jahren Realität sein mit einem hybrid-elektrischen Linienflugzeug durch Europa zu reisen. Denn Siemens entwickelt und baut bereits am elektrischen Antriebssystem. Erfahrung konnte man bereits mit den Elektromotoren für Sportflugzeuge oder Drohnen sammeln. Lithium-Ionen-Batterien sind verantwortlich für zusätzliche elektrische Energie beim Start und beim Steigflug.

Elektrofahr- oder flugzeuge benötigen unter anderem Kobalt. Den stark nachgefragten und enorm im Preis gestiegenen Rohstoff wird beispielsweise First Cobalt – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297736 – in der Zukunft, vielleicht schon 2019, liefern können. Das Ziel von First Cobalt ist hochgesteckt – das Unternehmen will zur weltweit größten Gesellschaft für die alleinige Kobaltexploration und -erschließung aufsteigen. Mit dem immens großen Projekt in Ontario, Kanada und nach einer Dreifachfusion keine Utopie. Schließlich handelt es sich bei First Cobalt jetzt um den größten Landbesitzer in Ontario. Zudem besitzt das Unternehmen die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die eine Zulassung zur Produktion von Batteriematerialien innehat.

Siemens ist übrigens auch Produktionspartner des schwedischen Elektro-Auto-Startups Uniti und plant 50.000 Autos zu bauen, wobei bereits 2019 die ersten Minielektrowagen ausgeliefert werden sollen. Statt Steuerrad und Pedale wird es Joysticks geben. In dem Zweisitzer soll auch ein Computersystem eingebaut werden, das nur ein Softwareupdate braucht um selbst fahren zu können.

Wichtig für den Fahrzeugbau ist der Rohstoff Zink, der als Rostschutz dient. Und solange es noch „klassische“ Batterien gibt, wird Blei hierfür gebraucht. Diese wichtigen Rohstoffe produziert Ascendant Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297926 -. Sie kommen aus der El Mochito-Mine in Honduras. Nur neun Monate nach dem Kauf dieser Mine sind die Einnahmen bereits im dritten Quartal gegenüber dem zweiten Quartal um 75 Prozent angestiegen. Auch konnte erstmals ein Quartals-Nettogewinn von 821.000 Dollar generiert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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3. Dezember 2017
von Redakteur03
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Leipziger Kindertafel will Kinder gerne Kinder-Weihnachtswünsche erfüllen

Weihnachten steht nun bald vor der Tür, wobei vor der Tür steht ja Weihnachten eigentlich schon, denn heute haben wir ja den ersten Advent. Es beginnt die Weihnachtszeit, die Zeit der Vorfreude, hier natürlich vor allem die Vorfreude der Kinder. Genau um die Weihnachtswünsche geht es uns hier bei diesem Artikel.Die Leipziger Kindertafel will auch in diesem Jahr wieder rund 700 Kindern einen kleinen Weihnachtswunsch erfüllen, ist dafür aber auf Spenden von Ihnen angewiesen.Gerade Kinder sollten Weihnachten als Fest der Freude erleben. Wie kann man Weihnachtsfreude bei Kindern ganz besonders hervor zaubern? Natürlich in dem man ihnen einen Weihnachtswunsch erfüllt. Wir haben in den letzten Jahren erlebt, so Dr. Wehmer von der Leipziger Tafel, wie auch kleine Weihnachstgeschenke ein Leuchten in Kinderaugen zaubern können. Sie können uns mit Ihrer beim Zaubern Spende helfen.

Ihre Spende erreicht uns über unser Konto

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Wir und die Kinder sagen DANKE für Ihre Hilfe!

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28. November 2017
von Redakteur03
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Diamanten als Vermögensabsicherung statt Gold

Es gibt eine weitere Sachwertanlage, eine die in den letzten 10 Jahren einen wahren Hype erlebt- die Immobilie. Nur, eine Immobilie kann und will sich nicht jeder leisten. Mit dem Erwerb einer Immobilie ist meistens dann eine langjährige Verschuldung des Käufers verbunden, auch genau diese Verschuldung wollen dann viele Bürger nicht. Hinzu kommt noch, das die Preise im Immobilienbereich derzeit völlig überzogen sind, wohl eher eine Preiskorrektur nach Unten zu befürchten ist, als ein weiterer Preisanstieg nach Oben. Sachwerte, egal ob Immobilien, Gold oder Diamanten muss man auch um eine vernünftige Rendite zu erzielen, mindestens 10 Jahre im Portfolio halten. Sachwerte sind auch keine Spekulationsobjekte mit denen man von heute auf Morgen sein Geld verdienen kann. Viele haben Angst an das Thema „Diamanten“ heranzugehen, da Diamanten für sie etwas „Unwirkliches“ sind. etwas wovon sie keine Ahnung haben.

Nun, das braucht man auch nicht. Man braucht nur einen seriösen und korrekten Partner auf der anderen Seite mit dem man dann Diamantengeschäfte macht. Ähnlich verhält sich das auch natürlich bei Immobilien. Auch hier braucht man einen seriösen Partner, von dem man eine Immobilie kauft.

Currexx World ist der seriöse Partner an ihrer Seite. Für jeden Diamant gibt es natürlich eine Expertise zu diesem Diamanten, und gerne verwahren wir den Diamanten auch für Sie in unserem Zollfreilager in der Schweiz. Der Diamant ist und bleibt natürlich IHR EIGENTUM. Nebeneffekt ist dann auch noch, das für den Erwerb des Diamanten keine Mehrwertsteuer anfällt. Sollten Sie sich den Diamanten dann nach Hause liefern lassen, ist die Mehrwertsteuer natürlich zu entrichten.

Schauen sie sich doch einmal auf unserer Webseite www.currexx-world.com um. Bei Interesse an unserem Vermögensabsicherungsangebot beraten wir Sie gerne, natürlich auch bei Ihnen zu Hause.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme, denn es ist Zeit auch einmal von eingefahrenen Wegen bei der Vermögensabsicherung weg zu gehen. Jetzt!

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11. Oktober 2017
von Redakteur03
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Das neue iPhone 8 Plus

Das neue iPhone 8 Plus

Order-ID: 4943577

          Das neue iPhone 8 Plus

Apple iPhone 8 Plus Vertrag bei HandyAgent24.de

 

 

Das neue iPhone 8 Plus wurde von Apple Mitte September vorgestellt. Bei HandyAgent24.de erfährst Du, was das brandaktuelle Smartphone alles kann. Hat Dich das Modell überzeugt, kannst Du das iPhone 8 Plus Tarif mit LTE-Highspeed einfach und bequem bei uns online bestellen.

 

 

Das kann das iPhone 8 Plus alles

 

Du willst erfahren, was das iPhone 8 Plus alles auf dem Kasten hat? Im Folgenden geben wir Dir den Überblick zu technischen Details, neuen Features und Funktionen des aktuellen Apple iPhones.

 

 

Mehr Leistung

 

Der Blick ins Innere der Technik überzeugt auf ganzer Linie: Das iPhone 8 Plus verfügt über einen hochwertigen A11 Bionic Chip mit 64-Bit-Architektur und einen M11 Motion Coprozessor mit vier Effizienzkernen. Beides wurde eigens von Apple entwickelt. Der M11 Motion ist 70 % schneller als der A10 Fusion des iPhone 7 Plus. Die zwei zusätzlichen Effizienzkerne erlauben eine 25 % höhere Performance. Für Dich bedeutet dies praktisch: Mehr Leistung im kompakten Format.

 

 

Verbesserte Kameraauflösung

 

Auch die verbesserte Kameraauflösung kann sich mehr als nur sehen lassen: So bietet das iPhone 8 Plus Dir eine 12-Megapixel-Kamera und eine 7-Megapixel-HD-Front-Kamera, die FaceTime unterstützt. Die 12-Megapixel-Kamera geht einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft und erlaubt Dir dabei sogar, exzellente Videos in 4K-Auflösung anzufertigen.

 

 

Neue Kamerafunktionen und -features

 

Die Kamerafunktion umfasst ein Weitwinkel- und ein Teleobjektiv. Zudem bietet sie Dir einen zweifachen optischen Zoom und einen bis zu 10-fachen digitalen Zoom, einen Portraitmodus und Portraitlicht. Viele weitere Kamerafunktionen sorgen für beeindruckende Bilder, die mit professionellen Maßstäben mithalten können. Mit der Face-Time-Kamera lassen sich HD-Fotos und Live-Fotos aufnehmen, zudem sind hier zahlreiche nützliche Funktionen (automatisches HDR, automatische Bildstabilisierung, Serienbildmodus, Körper- und Gesichtserkennung, Selbstauslöser, Belichtungsregler und weitere) integriert.

 

 

Videos in 4K-Auflösung

 

Auch die Video-Funktionen wurden verbessert. Für die Videoaufnahme bietet Dir das iPhone 8 Plus eine optische Bildstabilisierung, einen optischen Zoom, Geo-Tagging und eine vierfache LED-True-Tone-Blitzfunktion. Ein kontinuierlicher Autofokus und eine automatische Körper- und Gesichtserkennung machen das Fotografieren zum Kinderspiel. Weiterhin bietet Dir das iPhone 8 Plus hier eine Rauschunterdrückung, die Dir dabei hilft, optimierte Ergebnisse zu erzielen. Zusätzlich kannst Du Zeitlupenvideos in HD aufnehmen. Das iPhone 8 Plus erlaubt es Dir, während der 4K-Videoaufnahme Fotos mit 8 Megapixeln anzufertigen.

 

 

Kabelloses Laden

 

Doch Apple wagt beim iPhone 8 Plus noch einen weiteren Schritt in Zukunft: Das neue Smartphone setzt auf induktives kabelloses Laden. Apple benutzt dabei den QI-Standard, sodass das iPhone 8 Plus sich mit allen QI-Ladestationen aufladen lässt. Damit gehört der Kabelsalat der Vergangenheit an.

 

 

5,5 Zoll-Display

 

Das iPhone 8 Plus weist größere Abmessungen auf als das iPhone 8 und bietet Dir dadurch noch mehr Komfort bei der Bedienung. Das Retina HD Display weist eine Bildschirmdiagonale von 5,5 Zoll (13,94 cm). Das Widescreen-LCD-Display hat eine 3D-Touchfunktion und wurde weiterhin verbessert. Des Weiteren setzt das iPhone 8 Plus auf True Tone, das Dir einen automatischen Weißabgleich bietet und sich an das Umgebungslicht anpasst. Ein großer Farbraum sorgt für eine realistische und brillante Grafik. Der Fingerabdrucksensor ist, wie zuvor auch schon, im Home-Button integriert.

 

 

Schutz gegen Staub und Wasser

 

Das Design ist gewohnt sleek gehalten und ist neben optischer Finesse auch auf praktische Aspekte ausgelegt. So bietet das iPhone 8 Plus einen Schutz gegen Staub und Spritzwasser, da es nach IEC Norm 60529 unter IP67 klassifiziert ist.

 

 

Konnektivität

 

Hinsichtlich der Konnektivität unterstützt Apples neues Smartphone Highspeed-LTE, HSPA+, EDGE, GSM, UMTS, Highspeed-WLAN und Bluetooth 5.0. Die Navigation läuft, wie bekannt, über GPS, Glonass, Galileo und QZSS. Zudem integriert das iPhone 8 Plus einen NFC-Chip für bargeldloses Bezahlen.

 

 

Preis

 

Der UVP-Preis liegt bei 909 Euro für die 64 GB Version und bei 1079 Euro für die 256 GB Version. Bei HandyAgent24.de erhältst Du das iPhone 8 Plus Vertrag jedoch deutlich günstiger. Der Preis ist dabei abhängig vom Tarif.

 

 

iPhone 8 Plus Tarif bei HandyAgent24.de

 

Bei HandyAgent24.de bekommst Du das brandneue Smartphone direkt zusammen mit dem passenden Tarif geliefert. Nur so kannst Du das tolle Gadget im vollem Umfang nutzen. Unter „iPhone 8 Plus Vertrag“ erhältst Du in unserem Onlineshop alle wichtigen Infos zu Deinem neuen Tarif. Wähle hier einfach den richtigen Tarif aus, der zu Deinen Bedürfnissen passt, und bestelle Dir das iPhone 8 Plus bequem nachhause. Das Smartphone erhältst Du zum günstigen Tarif – dabei spielt es keine Rolle, ob Du Neu- oder Bestandskunde bist.

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22. August 2017
von Redakteur03
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AS Unternehmensgruppe Vertriebsstart eines weiteren Sanierungsobjekts

Die AS Unternehmensgruppe gibt den Vermarktungsstart eines weiteren Sanierungsobjekts in Leipzig bekannt. Diesmal handelt es sich um ein Baudenkmal in der Lützner Straße im Ortsteil Lindau in einer bevorzugten Wohn- bzw. Geschäftslage. Das Objekt befindet sich ein einer zusammenhängenden, gründerzeitlichen Bausubstanz – das Baujahr liegt um ca. 1900. Insgesamt bietet das Objekt 14 Wohneinheiten mit Größen zwischen 55 und 100 m² – die Gesamtwohnfläche beträgt 945 m². Das ehemals klassische Industriellen- und Arbeiterviertel erstreckt sich westlich des Leipziger Zentrums inmitten wunderschöner Natur (z. B. Kulkwitzer See oder Schönauer Park) mit vielen fußläufigen Einkaufs- und Entspannungsmöglichkeiten. Die Quartiersstruktur in diesem Viertel besitzt einen ganz besonderen Charme und kann nun bald durch ein weiteres, renoviertes und saniertes Denkmalobjekt vielen weiteren Familien, Arbeitnehmern oder Senioren ein charakteristisches Zuhause in reizvollem Ambiente bieten. Die direkte Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz ist genauso gegeben wie (durch die direkte Verbindung der Lützner Straße zur Bundesstraße 87) die Anbindung an das weitverzweigte Straßennetz Leipzigs. Diese hervorragende, infrastrukturelle Anbindung ermöglicht es, die großen Arbeitgeber in der Umgebung (z. B. Flughafen, DHL, Amazon, Porsche oder BMW) rasch zu erreichen. Die Vermarktung wird durch eine anhaltend hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum im Großraum Leipzig unterstützt – für die Investoren bietet dieses Projekt somit eine sehr interessante und sichere Kapitalanlage.

Das Objekt

Der Altbau aus der Jahrhundertwende ist gekennzeichnet durch historische Malereien im Eingangsbereich, großzügig geschnittene Wohneinheiten, große Fensterelemente und durch zahlreiche Stuckelemente in Räumen und Fluren. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen eine energetische Fassadendämmung sowie die originalgetreue Restauration der Außenfassaden, so dass der Baustil äußerlich sehr gut erhalten bleibt. Der Wohncharme wird nach Fertigstellung somit nicht nur einzigartig sein, sondern den künftigen Bewohnern auch ein ganz individuelles Flair bieten. Das Bild im Ortsteil Lindau ist durch noch weitere Denkmalobjekte geprägt und erinnert so an die Gründerzeit Leipzigs. Durch die Maßnahmen am Objekt werden die Wohnqualität und die Energieeffizienz deutlich gesteigert, die historische Schönheit und damit die geschichtliche Bedeutung bleiben erhalten. Das Objekt ist nach den Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen für den generationenübergreifenden Bezug geeignet – die erfahrenen, beteiligten Unternehmen stellen dies aus wohn- und energietechnischer Sicht sicher. Der Standort befindet sich zudem inmitten einer aufstrebenden Metropolregion, die durch eine anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum gekennzeichnet ist. Eine langfristige Vermietbarkeit ist somit sichergestellt.

AS Unternehmensgruppe – spezialisiert auf denkmalgeschützte Wohnimmobilien –

Andreas Schrobback und das Team der Unternehmensgruppe ist bereits viele Jahre auf dem deutschen Immobilienmarkt aktiv. Die Vermarktung von kernsanierten und modernisierten denkmalgeschützten Wohnobjekten gehört dabei zu den Spezialgebieten der Gruppe. Die Arbeiten an den Objekten werden unter strenger Berücksichtigung der geltenden Denkmalschutzgesetze der Länder und Kommunen ausgeführt und stellen sicher, dass eine einmalige und besonders attraktive Wohnumgebung für die Bewohner entsteht und damit eine nachhaltige Rendite und Wertsteigerung für die privaten oder institutionellen Investoren. Die Bausubstanz bzw. Objektqualität sind als sehr hochwertig zu bezeichnen, die Lage oft äußerst attraktiv – somit handelt es sich um ganz besonders lohnende Investmentobjekte für sicherheitsorientierte Anleger bei denen nicht nur Inflationsschutz und Steuervorteile im Vordergrund stehen, sondern auch ertragsstarke Renditemöglichkeiten.

 

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AS UNTERNEHMENSGRUPPE
Andreas Schrobback

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14193 Berlin-Grunewald

Website: unternehmensgruppe-as.com
E-Mail : info@unternehmensgruppe-as.de
Telefon: (+49) 30 81 40 42 200
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8. August 2017
von Redakteur03
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Wirtschaftstag 2017 -„Welt im Wandel: Für Freiheit und Sicherheit“

Auch im Sommer diesen Jahres ist der Wirtschaftstag, mit rund 3.500 Teilnehmern, der Höhepunkt und das wichtigste Forum für die Begegnung und den Austausch von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu den aktuellen wirtschaftspolitischen Themen. Zahlreiche hochkarätige Redner aus Politik und Wirtschaft diskutieren wichtige Zukunftsthemen die über die künftige Wettbewerbsfähigkeit entscheiden. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hielt auch in diesem Jahr die Hauptrede des Wirtschaftstages. Natürlich prägten auch wieder maßgebliche Unternehmervertreter den Wirtschaftstag. Neben den Spitzen der deutschen Wirtschaft, wie Lufthansa-Chef Carsten Spohr oder dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Börse AG, Carsten Kengeter, freute sich das Präsidium und der Bundesvorstand auch führende Köpfe der Wirtschaftswelt, wie etwa den geschäftsführenden Gesellschafter der AS Unternehmensgruppe Holding, Herrn Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback, oder den Präsidenten der größten Bank der Eurozone, BNP Paribas, Herrn Jean Lemieree, willkommen zu heißen. Die Zukunft Europas, Antworten auf den aufkeimenden Protektorismus, die Eckpunkte einer wettbewerbsfähigen und verlässlichen Energiewende, die Erfordernisse der Mobilität von morgen, Reaktionen auf den demografischen Wandel, die Gestaltung der digitalen Transformation sowie die Stärkung von Wachstumskräften und Innovationsgeist waren die Kernthemen des Wirtschaftstages 2017. 

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8. August 2017
von Redakteur03
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Zentraler Immobilien Ausschuss (ZIA) – Tag der Immobilienwirtschaft 2017

Am 21. Juni 2017 war es wieder soweit: Der ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) lud Entscheider und wichtige Vertreter aus Politik und Wirtschaft und Öffentlichkeit zur jährlichen Veranstaltung des Branchenverbandes ein. Zum mittlerweile neunten Mal konnten auf der Veranstaltung wieder mal nicht nur wichtige Kontakte geknüpft, sondern auch relevante Themen und Lösungsansätze für Problemstellungen erörtert werden. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und hat sich selbst zum Ziel gesetzt, eine starke, gemeinschaftliche Interessenvertretung für die Unternehmen der Branche darzustellen. So soll ein möglichst hoher Einfluss auf nationaler und europäischer politischer Ebene sichergestellt werden. Auch für den Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback eine sehr interessante Gelegenheit mit wichtigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft über branchenspezifische Gegebenheiten und Problemlösungen zu diskutieren. 

Veranstaltung mit hoher Bedeutung und Branchenrelevanz sowie wichtigen Gästen

Auch in diesem Jahr konnten wieder hochkarätige Gäste begrüßt werden – so u.a. die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (die die Hauptrede hielt), Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, die Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner. Natürlich waren auch maßgebliche Vertreter der deutschen und internationalen Wirtschaft anwesend, so z. B. Dr. Zsolt Sluitner, CEO von SIEMENS Real Estate, Frau Annette Kröger, Allianz Real Estate Germany, Frau Tanja Rückert, Vice Presidentin SAP SE und Herr Dipl. Immobilienökonom Andreas Schrobback, CEO der AS Unternehmensgruppe Holding Deutschland. Insgesamt 1.800 Besucher konnten sich bei Fachvorträgen über den Stand und die Zukunftsaussichten der Branche informieren. Themen wie: wie wird bezahlbares Wohnen und Bauen ermöglicht, Revolution durch digitale Planung und Betrieb, die intelligente Stadt von Morgen sowie die Eckpunkte einer tragfähigen Energiewende mit dem Erreichen der Klimaziele, waren nur einige der wichtigen Tagespunkte. Das Rednerfeld, das für den Tag der Immobilienwirtschaft gewonnen werden konnte, war zweifelsfrei einmalig. Die Spitzenpolitik hat die Relevanz der Branche längst erkannt. Schon allein die anwesenden Gäste und die Besucherzahl beweisen die hohe Bedeutung dieses Tages für die Immobilienwirtschaft. 

Leitthema und Motto war: „Kurs halten in global unruhigen Zeiten“

Das Jahr 2017 steht im Zeichen der Bundestagswahl am 24. September 2017. Selten zuvor stand die Immobilienwirtschaft so im Fokus des Wahlkampfes. Ob in der Bau-, Stadtentwicklungs-, Finanz-, Wirtschafts-, und Klimaschutzpolitik. Doch die großen Herausforderungen unserer Branche sind keineswegs nur Wahlkampfthemen. Der ZIA trägt mit seiner Arbeit und den Entscheidungen dazu bei, dass die Finanzmärkte auch im anhaltenden Niedrigzinsumfeld stabil sind. Deshalb bezeichnet man den ZIA auch als „Anker“ und als kräftiges Fundament der Volkswirtschaft. Er ist aktiver Partner der Klimaschutzpolitik und Energiewende im Gebäudesektor.

Wichtige Anregungen und Entscheidungen

Andreas Schrobback ist Grüner und CEO der AS Unternehmensgruppe Holding uns ist seit über 14 Jahren in der Immobilienwirtschaft zu Hause. beim ZIA und auf dem Tag der Immobilienwirtschaft 2017 konnte Schrobback im Interesse seiner Kunden, Investoren und Geschäftspartner wichtige Anregungen und Informationen mitnehmen. Er möchte, dass die von seiner Unternehmensgruppe und dem Team betreuten Projekte von den Informationen und Entscheidungen, die in Folge dieses Tages nicht selten politisch getroffen werden, bestmöglich profitieren. Viele der wichtigsten Entscheidungsträger und Verantwortlichen konnte er erneut persönlich ausführlich sprechen. Natürlich war es auch sehr interessant zu erfahren, wie politische und andere wirtschaftliche Entscheidungsträger die Zukunft der Branche beurteilen. 

Die AS Unternehmensgruppe Holding betreut eine große Anzahl an Wohnimmobilien-Projekten am deutschen Immobilienmarkt und hat sich seit Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Schwerpunkt bilden dabei insbesondere denkmalgeschützte Wohnanlagen und Mehrfamilienhäuser, die nach denkmalgerechter Kernsanierung dem Wohnungsmarkt zugeführt werden. Diese Form der Kapitalanlage ist für Investoren besonders aufgrund der attraktiven Steuervorteile, der nachhaltigen Renditen sowie des Inflationsschutzes bei gleichzeitig vergleichsweise hoher Sicherheit interessant.

 

PRESSEKONTAKT

AS UNTERNEHMENSGRUPPE
Andreas Schrobback

Hagenstraße 67
14193 Berlin-Grunewald

Website: unternehmensgruppe-as.com
E-Mail : info@unternehmensgruppe-as.de
Telefon: (+49) 30 81 40 42 200
Telefax: (+49) 30 81 40 42 300

11. Juli 2017
von Redakteur03
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Spargelessen der Berliner Pressekonferenz mit Andreas Schrobback

Mitte Mai fand im Hotel Intercontinental Berlin im Restaurant „Hugo’s“ das Frühjahrs-Highlight im Kalender der Berliner Politik und Wirtschaft statt – das traditionelle Spargelessen der Berliner Pressekonferenz mit dem Regierenden Bürgermeister und dem Senat von Berlin. Die Berliner Pressekonferenz ist die älteste Journalistenvereinigung in Deutschland – daher folgen der Einladung jährlich viele sehr bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik. Gastgeber Thomas Klein ist der Vorsitzende der Berliner Pressekonferenz und konnte an diesem Tag sehr vielen wichtigen Persönlichkeiten die Hand schütteln. Ebenfalls eingeladen war Andreas Schrobback, der CEO und Gründer der AS Unternehmensgruppe, als Vertreter für die Immobilienwirtschaft. Er unterstützt bereits durch seine Tätigkeit den Umbau von Denkmalimmobilien in barrierearme und energetisch effiziente Gebäude, die somit für alle Altersgruppen bezahlbaren Wohnraum in guten Lagen verfügbar macht. Für ihn ist der gesellschaftliche Wandel wichtiger Faktor bei allen politischen, unternehmerischen und sozialen Unternehmungen. Das Spargelessen ist eine ideale Gelegenheit, sich mit vielen wichtigen Entscheidungsträgern und Einflussnehmern auszutauschen.

 

Viele namhafte Persönlichkeiten befanden sich auf der Gästeliste

 

Neben Innensenator Andreas Geisel und Verkehrssenatorin Regine Günther waren auch Justizsenator Dirk Behrendt, Gesundheitssenatorin Dilek Kolat und Bausenatorin Katrin Lompscher auf der Veranstaltung. Natürlich ergaben sich unter den Gästen noch zahlreiche weitere, interessante Begegnungen z. B. mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Raed Saleh, der Wirtschaftssenatorin Ramona Pop oder mit der Staatsministerin für Kultur, Frau Professor Monika Grütters. Doch nicht nur national war die Zusammenkunft allein aufgrund der Teilnehmer hochinteressant. International namhafte Gäste waren mit dem britischen Botschafter Sir Sebastian Wood, dem schwedischen Botschafter Per Thöresson und dem ukrainischen Botschafter Andrii Meinyk ebenfalls präsent. Einige weitere Namen der in jeder Form hochkarätigen Gäste waren beispielsweise Sebastian Czaja, FDP-Fraktionsvorsitzender, die Grünen-Abgeordnete Antje Kapek, der Präsident der Handwerkskammer Stephan Schwarz, Marcel Pelzer, Direktor Corporate & Government Affairs der Manpower Group Deutschland, Christian Amsinck, Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, Marten Bunnemann, Senior Vice President Business Development and Distributed Energies bei Eon und Etienne Petit, der Deutschland-Direktor der Veolia.

 

Rede des Bürgermeisters sprach unterschiedliche, aktuelle Themen an

 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Ehrengast Michael Müller (SPD) konstatierte in seiner Rede die große Bedeutung einer entschiedenen Durchsetzung der Presse- und Redefreiheit, sowie der Gleichberechtigung und der Sicherheit. Nur diese gemeinsamen Werte könnten die Stadt Berlin und die Gesellschaft weiter nach vorn bringen. Zudem wurde die Sorge um die weitere Entwicklung im Hinblick auf den Umgang mit Journalisten in der Türkei geäußert. Die Inhaftierung vieler Journalisten in diesem Land sei schlicht „schrecklich“. Insgesamt wurde die Veranstaltung wieder einmal ihrer politischen und wirtschaftlichen Bedeutung – gerade für Berlin – gerecht. Darüber hinaus konnten aber auch weitere Sichtweisen mit Bedeutung für Deutschland insgesamt und weitere Länder diskutiert werden.

Bild©Alexander von Prümmer/ Berlinboxx

 

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